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Auszug aus Wikipedia: 

 

 

Les Villages naturistes

Die rund 1500 Meter lange, breite Sandbank zwischen der Hafeneinfahrt von Port Leucate und dem Centre Ostréicole (dem Austernzüchter-Hafen) ist dem Naturismus vorbehalten, es kann also überall und jederzeit nackt umher gelaufen werden. Trotz der sechs FKK-Anlagen wirkt der auch öffentlich zugängliche, feinsandige Nacktbadestrand selbst in der Hauptsaison nie überlaufen. 

 Die familienfreundlichen Anlagen werden vor allem von deutschen, schweizer, niederländischen und belgischen Gästen besucht. 

  • Der FKK-Strand: Auch im Hochsommer nicht überfüllt ...

  • ... und 1500 Meter lang.

  • Die Wohnbereiche: üppig begrünt

  • ... und viele Häuser stehen direkt am Wasser.

     

     

Wer - sind Naturisten?

Es sind junge Paare, Familien mit Kindern, Senioren, Rentner, Jugendliche,
alleinstehende Männer und Frauen, alle Facetten finden Sie unter den Naturisten. Alle Altersgruppen,
Größen, Formen, Nationalitäten und Religionen.

Was - sind Naturisten?

Es sind Menschen, die Achtung vor sich selbst, Anderen und der Umwelt
besitzen.

Wo - kann man Freikörperkultur genießen?

Auf über tausend Naturistenplätzen und FKK-Stränden
der ganzen Welt.

Warum - genießen die Leute die Freikörperkultur?

Die vielen Vorteile wie Stressabbau, Entspannung
und „Zurück zur Natur“ sind die meist angeführten Begründungen. Aber das sind nur einige der vielen Gründe, die von Menschen genannt wurden.


Lehnen Sie sich zurück und entspannen Sie sich, denn die wunderbare Welt der Freikörperkultur ist

Weitere Onformationen:

http://inffni.org/index.php?lang=de

 

Auszug aus Wikipedia:

 

Die Freikörperkultur (FKK) (auch: Nacktkultur, Naturismus, Nudismus; für Unterschiede siehe unten) bezeichnet die gemeinschaftliche Nacktheit, meistens in der Natur. Anliegen dabei ist die Freude am Erlebnis der Natur oder auch am Nacktsein selbst, ohne direkten Bezug zur Sexualität.

 

Freikörperkultur, Nudismus und Naturismus

Die Anhänger dieser Kultur heißen traditionell Naturisten, FKKler oder Nudisten (lat. nudus „nackt“). Seit der weitgehenden Enttabuisierung der öffentlichen Nacktheit – in der Bundesrepublik Deutschland ungefähr seit den 1980er Jahren – wird auf einen besonderen Begriff für nackte Menschen zunehmend verzichtet.

Der Begriff Freikörperkultur umfasst im deutschsprachigen Raum heute zwei Ausprägungen. Neben dem Nudismus, der unabhängig von weiteren positiven Zielen die Lebensgestaltung ohne Kleidung bevorzugt, steht der Naturismus.

Im Unterschied dazu ist der Naturismus ein Lebensstil, der weitere Ziele miteinschließt, etwa eine Kultur der gegenseitigen Rücksichtnahme und Solidarität und ökologisches Engagement. In diesem Sinne steht der Naturismus durchaus in der Tradition der Lebensreform, auch wenn ihm deren asketische Tendenz (Verzicht auf Alkohol und Nikotin, Vegetarismus usw.) meist abgeht. Der teilweise Missbrauch des Begriffs „FKK“ zu pornografischen Zwecken – nicht zuletzt im Internet – hat dazu geführt, dass der Begriff des Naturismus auch in Deutschland den Begriff „FKK“ zunehmend ersetzt.

Außerhalb des deutschen Sprachraums gibt es den Begriff Freikörperkultur nicht, dort werden in der jeweiligen Übersetzung meistens die Begriffe Naturismus oder (weniger häufig) Nudismus verwendet. In vielen Ländern Europas ist auch das deutsche Fremdwort „FKK“ gebräuchlich. Im englischen Sprachraum wird häufig die Bezeichnung „clothing optional“ (dt. „Kleidung optional“) verwendet, um zu verdeutlichen, dass Nacktheit toleriert beziehungsweise explizit erlaubt ist.

Der FKK-Strand als etablierter Ort des Naturismus

Die Bezeichnung Freikörperkultur ist erweitert aus Körperkultur, worunter Anfang des 20. Jahrhunderts die Hinwendung zum Körperlichen durch Sport, Wandern und andere Freizeitgestaltung in der Natur verstanden wurde. Dies galt als Gegenbewegung zu einem als „muffig“ empfundenen Bürgertum und einer beengten, städtischen Lebens- und Wohnsituation mit wenig Luft und Licht. Diese Bewegung mit bequemer und gesunder Kleidung vollzog dann zum Teil den Schritt zur Nacktheit und wählte den Zusatz frei- zum Hauptbegriff Körperkultur. Der Begriff Freikörperkultur trat dann zunehmend an die Stelle des zunächst bevorzugten Begriffs „Nacktkultur“, der auf starke Tabuschranken stieß. Als Reflex des früheren Tabus sind noch heute Formulierungen verbreitet wie, „wir haben FKK gemacht“, statt „wir haben nackt gebadet“. Der Ausdruck FKK hat als Synonym für nackt auch sonst in viele Wortschöpfungen Eingang gefunden, zum Beispiel in FKK-Baden für Nacktbaden, FKK machen (oder … treiben) für Nacktsein generell. Dem Selbstverständnis der Anhänger einer nackten Lebensweise ist FKK- bzw. Naturismus forgendermaßen definiert:

Sie [diese Lebensweise] kommt zum Ausdruck in der gemeinschaftlichen Nacktheit, verbunden mit Selbstachtung, sowie Respektierung der Andersdenkenden und der Umwelt. Gemeinschaftliche Nacktheit ist ein essentielles Kennzeichen des Naturismus, der die Naturelemente Sonne, Luft und Wasser völlig auswertet. Der Naturismus stellt das physische und psychische Gleichgewicht wieder her, indem er Erholung in einer natürlichen Umgebung bringt, durch Bewegung und Respekt für die Grundprinzipien von Gesundheits- und Ernährungslehre. Der Naturismus fördert viele Aktivitäten, die die Kreativität entwickeln. Völlige Nacktheit ist der geeignetste ‚Anzug‘, um eine Rückkehr zur Natur zu verwirklichen und ist mit Sicherheit der sichtbarste Aspekt des Naturismus, auch wenn sie nicht der einzige ist. Sie hat eine ausgleichende Wirkung auf Menschen, indem sie sie von Spannungen befreit, die durch Tabus und Provokationen der heutigen Gesellschaft verursacht sind, und den Weg zu einer einfacheren, gesunderen und menschlicheren Lebensweise zeigt.“ (Definition der Internationale Naturisten Föderation (INF-FNI) vom Weltkongress Cap d’Agde, 1974)

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